Hier wollen wir Ihnen den Unterschied eines Kredites zu einer Finanzsanierung erörtern

Wer sich auf die Suche nach einem Kredit begibt, muss zunächst einige Bedingungen erfüllen, damit ein Darlehen überhaupt gewährt werden kann. Man muss volljährig sein, um den Vertrag unterzeichnen zu können. Andererseits besteht bei vielen Kreditanbietern eine Altersobergrenze. Diese variiert, doch oft werden höhere Zinsen verlangt, wenn der Antragsteller bereits Ende 60 ist. Außerdem gibt es ein Alterslimit, bis zu dem ein Darlehen zurückgezahlt sein muss. Auch hier schwanken die Zahlen. Einige Banken verlangen die Ablösung schon bis zu einem Alter 65 Jahren.

Kreditwürdigkeit und Bonität

Entscheidend für die Darlehensvergabe ist die Kreditwürdigkeit des Antragstellers, also ob man auch in der Lage ist, das geliehene Geld wieder zurück zahlen zu können. Dies stellt die Bank sicher, indem sie nachprüft, dass man z. B. über ein Girokonto verfügt. Auf diesem muss regelmäßig Gehalt eingehen. Meist wird der Nachweis der letzten drei Gehaltszahlungen verlangt, in einigen Fällen auch der Arbeitsvertrag. Denn das Arbeitsverhältnis muss seit mindestens einem halben Jahr bestehen und unkündbar sein. Nur bei ausreichender Bonität, also Finanzstärke, kann ein Darlehen gewährt werden. Da bei Selbstständigen und Freiberuflern eine regelmäßige Geldeinnahmequelle nicht gewährleistet werden kann, vergeben die meisten Kreditinstitute keine Kredite an diese Gruppen. Ein weiteres Mittel die Kreditwürdigkeit zu prüfen ist die Anfrage bei Schufa, KSV, IKO, ZEK, eine Auskunft bei der CREDITREFORM oder anderen Auskunfteien. Hier werden Daten zum Zahlungsverhalten von Kunden erfasst. Liegen bereits andere Kredite vor und gab es evtl. in der Vergangenheit Zahlungsprobleme, dann findet sich dort ein Eintrag. Ein negativer Eintrag bei diesen Auskunfteien weist meist auf eine mangelnde Bonität des Kunden hin, weshalb weitere Darlehen eher nicht vergeben werden. Oft findet man hier auch - vor allem bei jüngeren Personen - Einträge von Unregelmässigkeiten bei Natelverträgen/Mobiltelefonverträgen. Eines der häufigsten Ursachen von Negativeinträgen.

Wohnsitz und Sicherheit

Wer einen Kredit in der Schweiz, Österreich oder in Deutschland beantragt, der muss auch seinen Hauptwohnsitz dort angemeldet haben. So will die Bank vorbeugen, dass Gelder ins Ausland abfließen, wo die Rechtsprechung des jeweiligen Landes eventuell nicht gültig ist und es Probleme gibt, das Geld wiederzubekommen. Bei einigen Krediten werden neben dem Gehaltsnachweis weitere Sicherheiten verlangt. So muss man etwa für einen Kfz-Kredit den Fahrzeugausweis/Fahrzeugbrief verpfänden/hinterlegen und für einen Immobilienkredit eine entsprechende Grundschuld eintragen lassen. Der Hintergrund ist hierbei, dass bei Zahlungsverzug diese Sicherheiten von der Bank schnell verwertet werden können, also dann unwiederbringlich "weg" sind. So etwas sollte natürlich sehr gut durchdacht sein, bevor man sich auf solch eine Vereinbarung einlässt. Bei uns ist so etwas selbstverständlich nicht notwendig/erforderlich. Wir wollen ja nicht, dass Sie Ihr Hab und Gut verlieren, sondern das Sie sich finanziell wieder konsolidieren. Ein grosser und entscheidender Unterschied zu den Banken.

Bitte beachten Sie

All diese Bedingungen müssen Sie bei uns nicht erfüllen. Uns bzw. unseren Partnern reicht es völlig aus, wenn Sie in der Lage sind, die monatlich von Ihnen zu zahlenden Raten pünktlich und regelmässig leisten zu können, denn wir vermitteln Ihnen keinen Kredit sondern eine Finanzsanierung. Wir setzen auf Tilgung der Verbindlichkeiten aus eigener Kraft und das ohne Neuverschuldung. Problemlösung für ihre derzeitige finanzielle Situation mit Hilfe einer proffessionellen Schuldnerhilfe. Wie schon erörtert: Kredit-Box selbst vergibt keine Kredite. Es erfolgt auch keine Kreditvermittlung, aber wir wollen Ihnen hier den Unterschied dieser unterschiedlichen Leistungen nähger bringen. Übrigens ist es unsinnig, bestehende Schulden mit neuen Schulden zu begleichen. Besser ist es, das "Übel an der Wurzel" anzupacken. Mit einer Finanzsanierung!

Was ist eine Finanzsanierung

Eine Finanzsanierung ist eine gewerbliche Schuldnerhilfe zur Schuldenregulierung. Diese Art der Finanzsanierung dient der Entschuldung des Auftraggebers aus eigener Kraft. Sie erfolgt aus eigenen Mitteln des Auftraggebers. Die von uns vermittelte Schuldnerhilfe stellt technische, buchhalterische und wirtschaftliche beratende Dienste zur Verfügung, verteilt und überweist die von Ihnen monatlich zu erbringende Tilgungsrate an Ihre(n) Gläubiger.